IT-Vorträge für Unternehmen
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Wir halten gerne Vorträge für Ihr gesamtes Team!
Die Wissensvermittlung und danach der Austausch mit Ihnen stehen dabei im Vordergrund. Die Vorträge dauern in der Regel 60 Minuten und geben Einblick in neue Technologien. Die Präsentationen, wie auch Praxisbeispiele, stehen den Zuhörern später als Download zur Verfügung. Die Vorträge sind bereits praxiserprobt und wurden auf Konferenzen und User Groups bereits gehalten.
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Referent: Marwan Abu-Khalil ist Senior Software Architect in der Siemens AG.
Virtual Threads haben die parallele Programmierung in Java neu definiert. Sie ermöglichen Skalierbarkeit und Performance in einem komplett anderen Ausmaß als bisher. Was muss man aber beim Umstieg beachten? Welche Architekturen können profitieren? Wie wirkt sich die darunter liegende Technologie auf Architekturentscheidungen aus, und welche Rolle spielen dabei Structured Concurrency und ScopedValues? Dieser Vortrag führt grundlegend ins Thema ein, und gibt den Teilnehmern das Wissen an die Hand, ihre Projekte auf die richtige Weise ins neue Zeitalter der Parallelität zu führen.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referenten: Markus Pauer, Dirk Weil und Jan Pohlmeyer von GEDOPLAN.
Quarkus unterstützt Jakarta EE und Microprofile im vollen Umfang. Damit lassen sich robuste Enterprise-Anwendungen erstellen und die grundlegenden Aufgaben damit bewerkstelligen.
Neben diesen bewährten Standards gibt es viele weitere Technologien, die Einzug in moderne Unternehmensanwendungen gefunden haben. Das Quarkus-Ökosystem bietet viele Extensions für den Einsatz in Quarkus-Anwendungen. Wir zeigen im Vortrag die Anbindung eines S3 Object Storage inkl. der Developer-Unterstützung durch einen Dev Service für Amazon Webservices (AWS). Für die Migration von Spring-Anwendungen zeigen wir einige Extensions, die ein kompatibles API bspw. für Persistenz und Webservices anbieten und dabei sogar höheren Durchsatz ermöglichen. Schließlich gehen wir auf eine weitere Möglichkeit zur Optimierung von Quarkus-Anwendungen durch native Builds ein.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Martin Boßlet, Experte für KI und KI-gestützte Softwareentwicklung
Seit zwei Jahren reden alle über KI-gestützte Entwicklung – und vieles klingt gleich: Gestern war Prompt Engineering der Beruf der Zukunft, heute ist es Context Engineering. Claude Code gegen Codex, GitHub Copilot vs. Cursor, Tool-Vergleiche hier und da. Die Älteren unter uns werden sich mit einem Schmunzeln an Vim vs.Emacs erinnert fühlen. Während CEOs bis hin zum Digitalminister den Untergang der programmierenden Zunft ausrufen, wenden sich viele Entwickelnde frustriert ab. „Das ist nichts für mich“ – diesen Satz hört man oft. Die Branche scheint sich in zwei Lager zu spalten: auf der einen Seite diejenigen, die KI fast schon aus Trotz konsequent ablehnen, auf der anderen KI-Propheten, die zumindest der Erzählung nach ihren kompletten Alltag mit KI bestreiten und der Konkurrenz schon längst meilenweit voraus sind.
Die eigentliche Frage lautet: Warum gehen die Erfahrungen so weit auseinander? Die These dieses Vortrags: Der Engpass liegt meist weder im Modell noch im nächsten „Tool du jour“, sondern in fehlendem, verstreutem oder nur implizit vorhandenem Kontext. Der Schlüssel zu erfolgreicher KI-Zusammenarbeit liegt deshalb nicht in besseren Tools oder clevereren Prompts, sondern in der ältesten Technologie der Menschheit – Sprache. Genauer gesagt: in Markdown als universeller Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.
Anhand von Architecture Decision Records (ADRs), Mermaid-Diagrammen, AGENTS.md und Agenten-Skills zeige ich, warum Text-First Development kein Retro-Trick ist, sondern ein praktikables Arbeitsmodell für die KI-Ära. Wer Architektur, Entscheidungen und Konventionen in Text statt in Tickets, Chat-Verläufen oder auch nur an der Kaffeemaschine festhält, bekommt bessere KI-Ergebnisse, mehr Präzision und weniger Nacharbeit. Und ganz nebenbei entsteht endlich wieder etwas, das in der Softwareentwicklung jahrzehntelang zu teuer war: aktuelle, brauchbare Dokumentation für Mensch und Maschine.
Kein Talk über Prompt-Hacks, Tool-Vergleiche oder das Tool der Woche, sondern über eine einfache, praktische Frage: Wie müssen wir Software bauen, damit KI-Unterstützung nicht nur beeindruckend wirkt, sondern dauerhaft nützt? Die Antwort ist überraschend einfach: kein Tool-Zirkus, kein Hokuspokus. Einfach nur Text.
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Referent: Dominik Mathmann, Consultant, Softwareentwickler und Trainer bei GEDOPLAN
JavaScript-Frameworks gibt es inzwischen wie Sand am Meer und es vergeht kaum ein Jahr, in dem nicht ein neues („besseres“) dazu kommt. Während viele Frameworks nach kurzer Zeit wieder verschwinden, hat sich Angular seit vielen Jahren als eines der führenden Frameworks für die Entwicklung von Enterprise-Anwendungen etabliert. In diesem Vortrag werfen wir einen praxisnahen Blick auf die Kernelemente von Angular und schauen uns an, wie eine typische Anwendung aufgebaut ist und wie schnell man zu ersten Ergebnissen kommt.
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Referent: Markus Pauer, GEDOPLAN Geschäftsführer
Die Webanwendungsentwicklung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die JavaScript-basierten Frameworks sind bei einer Neuentwicklung meist die erste Wahl. Aber was tun, wenn ich nicht in ein anderes Ökosystem oder eine andere Programmiersprache wechseln möchte? Wenn ich Jakarta Faces nicht einsetzen kann oder will? Mit Vaadin Flow kann ich meine gesamte Oberfläche in Java entwickeln, ohne jegliche Kenntnisse von HTML, CSS oder JavaScript zu haben. Ich kann sie ähnlich wie Desktop-Oberflächen per Komponenten zusammenstellen.
In diesem Vortrag werde ich zeigen, wie ich Vaadin-Flow als Weboberfläche in einer Quarkus-Anwendung einsetzen kann. Anhand von Beispielen zeige ich einige Möglichkeiten mit den Oberflächenkomponenten zu arbeiten.
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Referent: Dirk Weil, GEDOPLAN Geschäftsführer
In monolithischen Anwendungen lässt sich die Konsistenz der Daten in der Regel mit Hilfe von Transaktionen sicherstellen. Teilt man die Anwendungen nun in mehrere (Micro-) Services, stehen übergreifende Transaktionen nur in Ausnahmefällen zur Verfügung.
Um dennoch eine Konsistenz der Systemzustände zu erreichen, wurden verschiedene Patterns entwickelt, u. a. das Saga Pattern, bei dem Kompensationsaktionen registriert werden können, die im Fehler- oder Abbruchfall ausgeführt werden.
Mit MicroProfile LRA (Long Running Actions) steht nun eine standardisierte Variante des Patterns zur Verfügung, die neben den erwähnten Komponsationsaktionen auch Abschlussaktionen im Erfolgsfall anbietet. In diesem Talk schauen wir auf diese Spezifikation und implementieren damit ein kleines verteiltes System mit Quarkus und Jakarta EE. Wie immer: einige Slides, viel Code.
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Referent: Markus Pauer, GEDOPLAN Geschäftsführer
Quarkus ist ein Java Runtime Framework, dass auf den Jakarta EE Standards aufbaut. Dennoch macht es Einiges in Bezug auf Context and Dependency Injection und Ressourcenoptimierungen anders. Aus diesem Grund wurde die CDI-Spezifikation angepasst und CDI-Lite eingeführt. In diesem Zusammenhang sind auch die Build compatible extensions entstanden, die es ermöglichen zur Build-Zeit bereits Beans zu registrieren und Konfigurationen zu verwenden.
Auch in Quarkus können diese BCEs verwendet werden. Diese reichen in Quarkus allerdings meist nicht aus. Quarkus selbst ist auf der Grundlage von Erweiterungen entwickelt worden. Diese erweitern die Funktionalitäten entsprechend und sorgen für die Optimierung von Ressourcen gerade in Bezug auf die native Compilierung. Wann macht es Sinn eigene Erweiterungen zu erstellen? Wie funktionieren die Mechanismen innerhalb dieser Erweiterungen. Anhand eines praktischen Beispiels möchte ich euch diese vorstellen und zeigen, dass der Weg zu einer eigenen Erweiterung gar nicht so steil ist.
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Referent: Michael Inden, Java- und Python-Enthusiast und Fachbuchautor
Bring deine Java-Kenntnisse auf den neuesten Stand und lerne die attraktiven Möglichkeiten von modernem Java kennen! In diesem Talk stelle ich dir einige meiner Lieblingsfeatures aus dem aktuellen Java 25 LTS und den Vorgängern vor. Einige Perlen und Highlights sind das Pattern Matching, Record Patterns, Structured Concurrency, Unnamed Classes und vieles mehr. Damit du dein neues Wissen gleich festigen kannst, gibt es einen Link auf ein GitHub-Repository mit ein paar Übungsaufgaben.
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Referent: Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH
Enterprise Java ist schon 25 – zumindest wenn man den Standard betrachtet, der eine teilweise bewegte Vergangenheit mitbringt. Die von Sun Ende 1999 veröffentlichte Version 1.0 der J2EE (“Java 2 Platform, Enterprise Edition”) war aus heutiger Sicht viel zu kompliziert, umfasste aber durchaus bemerkenswerte Konzepte. Ab der Version 5 (nun “Java EE”) wurde die Plattform leichtgewichtig durch Dependency Injection a la Spring und die Nutzung von Annotationen statt XML-Deskriptoren. Bei Java EE 7 stand dann Oracle als Lizenzinhaber vermeintlich auf der Bremse: Die Weiterentwicklung stagnierte und viele sagten der Plattform einen baldigen Tod voraus.
Die Version 8 wurde dann doch in 2017 veröffentlicht und dann – glücklicherweise – die Übergabe des Gesamtprojektes an die Open-Source-Organisation Eclipse Foundation durchgeführt. Aus Copyright-Gründen ändert sich der Name nun ein weiteres Mal in “Jakarta EE” und zudem müssen Paketnamen geändert werden. Dies bedeutet zwar einen “Breaking Change”, bietet aber gleichzeitig die Chance, veraltete Anteile zu entfernen. Die eng mit JEE verknüpfte Open-Source-Spezifikation MicroProfile macht die Plattform bereit für Cloud und Microservices.
Wir schauen im Vortrag auf den derzeitigen Stand Jakarta EE 11 inkl. einiger Demos neuer Features und sogar einer (nahezu) unveränderten und immer noch lauffähigen Anwendung von damals.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Nils Hartmann, freiberuflicher Softwareentwickler, -architekt und Trainer
In der Open-Source-Community TanStack haben sich einige interessante Bibliotheken für React versammelt, die als Grundlage für React-Anwendungen verwendet werden können. TanStack Query und Router unterstützen uns beim Data Fetching und Routing. Und das tun sie auf sehr innovative Weise: mit eingebautem Caching, stringenter Typsicherheit und Datei-basiertem Routing. Dazu kommt die Unterstützung für moderne React-Features wie Suspense. Die Brücke auf den Server schlägt schließlich TanStack Start. Damit können wir Teile unserer Anwendung serverseitig ausführen und rendern.
Das hat Auswirkungen auf die Performance und Sicherheit der Anwendung und stellt eine Alternative zu Frameworks wie Next.js dar. In diesem Vortrag stelle ich euch die drei Bibliotheken – die ihr natürlich auch unabhängig voneinander nutzen könnt – anhand praktischer Beispiele mit Live-Coding vor.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Karsten Lentzsch
Sie haben eine Swing-, JavaFX- oder SWT-Desktopanwendung? Hier zeigen wir, wie man erstens solche Apps schnell, günstig und lohnenswert visuell renovieren kann und zweitens, was Ihnen bevorsteht beim Übergang zu Web- oder native Apps.
Sie haben eine Swing-, JavaFX- oder SWT-Desktopanwendung? Hier zeigen wir, wie man erstens solche Apps schnell, günstig und lohnenswert visuell renovieren kann und zweitens, was Ihnen bevorsteht beim Übergang zu Web- oder native Apps.
Am Beispiel einer größeren Businessanwendung sehen Sie eine Metamorphose von altbackenen zu frischen und dann weiter hin zu einer zeitgemäßen (Web-)App, die dem Material Design oder Microsofts Fluent Design (Windows 11) folgt. Neben den Gestaltungen erwähnen wir typische Stolpersteine einer solchen Transformation.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Jan Pohlmeyer, GEDOPLAN GmbH
KI-Anwendungen sind in aller Munde und fast jeder scheint einen Lieblingschatbot zu haben, mit dem auch die trivialsten Themen diskutiert werden. Aber können wir dieses Werkzeug auch in unseren Java-Geschäftsanwendungen zielbringend einsetzen?
Wir schauen uns die technische Anbindung von Large Language Models mithilfe der Bibliothek LangChain4j in einigen praktischen Beispielen an und erörtern Probleme und Möglichkeiten, die sich durch die Technologie ergeben.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referenten: Markus Pauer und Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH
Alle Spezifikationen zum neuen Jakarta EE 11 Release sind abgeschlossen, eine Veröffentlichung wird wohl in Kürze erfolgen. Daher ist es an der Zeit nochmals auf die neuen Features dieser Version zu schauen. Welche können bereits auf den aktuellen Versionen der Application Server eingesetzt werden?
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referenten: Hannes Molsen
Dozent, Webentwickler mit Schwerpunkt Web Security
Injection trifft Social Engineering: Eine humorvolle Reise durch eine Welt, in der wir es geschafft haben, technische mit menschlichen Schwachstellen in künstlicher Intelligenz zu vereinen. What could possibly go wrong?
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Gerrit Grunwald, software engineer
OpenJDK with it’s Java Virtual Machine is great but there is not only one flavour but many. There is Oracle OpenJDK, Eclipse Temurin, IBM Semeru, Amazon Corretto, Azul Zulu, Alibaba Dragonwell, Huawei Bi Sheng, Tencent Kona and many more. Did you ever ask yourself which one is better, faster, free or something similar? Or do you want to know where the differences are in those distributions, well then this session might bring some answers to your questions.
It will give you an idea about what the JVM is and will cover all the available distributions not only of OpenJDK but also of GraalVM and will try to explain the differences and features of the available distributions. It will also try to give you an idea what JVM to use for specific use cases.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Nico Swiatecki – DevNinjas
Nach einer allgemeinen Einführung in Kubernetes und seiner Einsatzmöglichkeiten werden die Unterschiede zwischen Kubernetes und seiner Derivate auf der einen Seite und Cloud und On-Premises auf der anderen Seite vorgestellt.
Anschließend wird an einem kleinen praktischen Beispiel – die Veröffentlichung von „hello World“ – der Einsatz einer Dockerfile- und Container-Registry sowie der Pod.yaml- und Service.yaml-Dateien gezeigt.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referenten: Dirk Weil und Markus Pauer, GEDOPLAN GmbH
Das neue Release von JEE ist für den Sommer 2024 angekündigt worden und bringt in einigen Bereichen wieder interessante und nützliche Neuerungen mit sich.
Wir möchten Euch daher im nächsten Expertenkreis einmal einige dieser Neuerungen vorstellen. Natürlich wie immer mit ein wenig Theorie und ganz viel Codebeispielen.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Nils Hartmann , freiberuflicher Software-Entwickler und -Architekt aus Hamburg
Webanwendungen werden häufig als Single-Page-Anwendungen mit einem Framework wie React, Angular oder Vue entwickelt. Solche Anwendungen werden vollständig in JavaScript bzw. TypeScript gebaut und laufen direkt im Browser, so dass auf Benutzerinteraktionen sehr schnell reagiert werden kann, ohne dass dafür in jedem Fall Server Roundtrips notwendig sind. Allerdings hat dieser Ansatz auch Kritiker, die zum Beispiel eine schlechtere Performance beim Aufrufen und Starten einer solchen Anwendung gegenüber klassischen, serverseitig gerenderten Anwendungen bemängeln. Als eine Art Mittelweg präsentieren sich sog. Fullstack-Frameworks, die es erlauben, Anwendungen ganzheitlich mit JavaScript zu bauen, aber Teile davon auf dem Server ausführen können, um für eine schnelle erste Darstellung zu sorgen.
In diesem Vortrag wird ich exemplarisch das React-basierte Framework Next.js vorgestellt und daran gezeigt, welche Probleme Fullstack-Frameworks lösen können und für welche Arten von Anwendungen sie besonders geeignet sind.
Der Vortrag richtet sich an Architekten und Entwickler von Webanwendungen. Da Code-Beispiele gezeigt werde, sind für den Vortrag React-Kenntnisse hilfreich, aber nicht notwendig. Die besprochenen Ideen und Konzepte sind auch ohne React-Kenntnisse zu verstehen.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Dirk Weil
Jakarta EE, auch bekannt als Java EE, ist eine weit verbreitete und stabile Plattform für Unternehmensanwendungen. Allerdings haftet ihr der Ruf an, veraltet und träge zu sein – ganz zu Unrecht! Mit den aktuellen Versionen und Implementierungen gewinnt die Plattform an Schwung. Wer seine Anwendungen zu Jakarta EE 10+ migriert, kann von schneller Entwicklung und leichtgewichtigen Runtimes profitieren.
Allerdings liegen wegen des Namenswechsels in einigen Paketen (javax -> jakarta) ein paar Steine im Weg, die aber mit Tools wie OpenRewrite weggeräumt werden können. In diesem Vortrag werde ich demonstrieren, wie Anwendungen schnell von Java EE 8 zu Jakarta EE 10+ migriert und auf leichtgewichtigen Laufzeiten wie WildFly Bootable Jar, Open Liberty oder Quarkus ausgeführt werden können.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Karl Heinz Marbaise, freiberuflicher DevOps und Dozent
Es gibt in der Zwischenzeit schon eine Apache Maven Version 4.0.0 (ja noch in Alpha-Stadium), interessant ist nur, dass die Zahl der Benutzer doch sehr überschaubar ist. Wir möchten in dem Vortrag die unterschiedlichen Verbesserungen von Apache 4.0.0 gegenüber den Vorgänger-Releases anhand von Beispielen darstellen.
- Consumer vs. Build POM
- Reaktor Verbesserungen
- Verbesserungen im Bereich CI/CD
- Konfigurationsmöglichkeiten
- Breaking Changes
- Fragen?
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Gerrit Grunwald, software engineer
In a world where microservices are more and more a standard architecture for Java based applications running in the cloud, the JVM warmup time can become a limitation. Especially when you look at spinning up new instances of an app as response to changes in load, the warmup time can be a problem. Native images are one solution to solve these problems because their statically ahead of time compiled code simply doesn’t have to warmup and so has short startup time. But even with the shorter startup time and smaller footprint it doesn’t come without a drawback. The overall performance might be slower because of the missing JIT optimisations at runtime.
There is a new OpenJDK project called CRaC (Coordinated Restore at Checkpoint) which goal it is to address the JVM warmup problem with a different approach. The idea is to take a snapshot of the running JVM, store it in files and restore the JVM at a later point in time (or even on another machine).
This session will give you a short overview of the CRaC project and shows some results from a proof of concept implementation.
Der Vortrag ist auch als individuelle Veranstaltung für Ihr Unternehmen buchbar.
Referent: Herr Markus Pauer, GEDOPLAN GmbH
Die Veröffentlichung von Jakarta EE 10 liegt nun knapp ein Jahr zurück. Wie hat sich die Enterprise-Welt in dieser Zeit verändert? Ich möchte in diesem Vortrag die Version 3 des beliebten Jakarta-Enterprise-Frameworks Quarkus vorstellen. Diese wurde bereits im April 2023 veröffentlicht und stellte damit die Basis auf Jakarta EE 10 um.
Die älteren Quarkus-Versionen verwendeten schon immer eine eigenständige Implementierung der Context and Dependency Injection. Ein wichtiger Teil von Jakarta EE 10 ist unter anderem die Aufteilung von CDI und die Definition einer reduzierten Core-Variante. Damit ist es nun auch Frameworks wie Quarkus möglich, eine vollständige Kompatibilität erreichen zu können.
Neben den Möglichkeiten von Jakarta EE 10 stellt Quarkus noch weitere Technologien zur Verfügung. Diese sind unter anderem in der Microprofile Spezifikation definiert. Auch hier stellt Quarkus seine Basis auf die aktuelle Version 6 um.
Darüber hinaus wurde ein neuer Release-Zyklus mit der Version 3.2 geschaffen. Das Framework bekommt hiermit nun endlich ein Long-Term-Release, welches mit entsprechenden Updates über einen längeren Zeitraum versorgt wird.
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Referent: Herr Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH
Die Veröffentlichung von Jakarta EE 10 liegt nun knapp ein Jahr zurück. Wie hat sich die Enterprise-Welt in dieser Zeit verändert? Ich möchte in diesem Vortrag die Version 3 des beliebten Jakarta-Enterprise-Frameworks Quarkus vorstellen. Diese wurde bereits im April 2023 veröffentlicht und stellte damit die Basis auf Jakarta EE 10 um.
Die älteren Quarkus-Versionen verwendeten schon immer eine eigenständige Implementierung der Context and Dependency Injection. Ein wichtiger Teil von Jakarta EE 10 ist unter anderem die Aufteilung von CDI und die Definition einer reduzierten Core-Variante. Damit ist es nun auch Frameworks wie Quarkus möglich, eine vollständige Kompatibilität erreichen zu können.
Neben den Möglichkeiten von Jakarta EE 10 stellt Quarkus noch weitere Technologien zur Verfügung. Diese sind unter anderem in der Microprofile Spezifikation definiert. Auch hier stellt Quarkus seine Basis auf die aktuelle Version 6 um.
Darüber hinaus wurde ein neuer Release-Zyklus mit der Version 3.2 geschaffen. Das Framework bekommt hiermit nun endlich ein Long-Term-Release, welches mit entsprechenden Updates über einen längeren Zeitraum versorgt wird.
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Expertenkreis Java: Kostenlose IT-Vorträge
Seit 2008 steht unser Expertenkreis Java (Java User Group) für Praxiswissen, aktuelle Technologien und direkten Austausch. Experten berichten regelmäßig über Java, Jakarta EE, Quarkus, Spring Boot, KI, moderne Architekturen und aktuelle Trends in der Softwareentwicklung.
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