IT-Vorträge für Unternehmen

Kostenfrei!

Wir halten gerne Vorträge für Ihr gesamtes Team!

Die Wissensvermittlung und danach der Austausch mit Ihnen stehen dabei im Vordergrund. Die Vorträge dauern in der Regel 60 Minuten und geben Einblick in neue Technologien. Die Präsentationen, wie auch Praxisbeispiele, stehen den Zuhörern später als Download zur Verfügung. Die Vorträge sind bereits praxiserprobt und wurden auf Konferenzen und User Groups bereits gehalten.

Folgende Vorträge
stehen zur Auswahl:

Referent: Marwan Abu-Khalil ist Senior Software Architect in der Siemens AG.
Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 24. Juni, 18:00 – ca. 19:30 Uhr
Ort: Online mit Zoom

Virtual Threads haben die parallele Programmierung in Java neu definiert. Sie ermöglichen Skalierbarkeit und Performance in einem komplett anderen Ausmaß als bisher. Was muss man aber beim Umstieg beachten? Welche Architekturen können profitieren? Wie wirkt sich die darunter liegende Technologie auf Architekturentscheidungen aus, und welche Rolle spielen dabei Structured Concurrency und ScopedValues? Dieser Vortrag führt grundlegend ins Thema ein, und gibt den Teilnehmern das Wissen an die Hand, ihre Projekte auf die richtige Weise ins neue Zeitalter der Parallelität zu führen.

Dieser Expertenkreis Java Termin fand ausnahmsweise an einem Mittwoch statt.

> Die Folien zum Vortrag.
> Wir möchten den Vortrag für unser Unternehmen und Team buchen.

Referenten: Markus Pauer, Dirk Weil und Jan Pohlmeyer von GEDOPLAN.
Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 21. Mai, 18:00 – ca. 19:30 Uhr
Ort: Online mit Zoom

Quarkus unterstützt Jakarta EE und Microprofile im vollen Umfang. Damit lassen sich robuste Enterprise-Anwendungen erstellen und die grundlegenden Aufgaben damit bewerkstelligen.

Neben diesen bewährten Standards gibt es viele weitere Technologien, die Einzug in moderne Unternehmensanwendungen gefunden haben. Das Quarkus-Ökosystem bietet viele Extensions für den Einsatz in Quarkus-Anwendungen. Wir zeigen im Vortrag die Anbindung eines S3 Object Storage inkl. der Developer-Unterstützung durch einen Dev Service für Amazon Webservices (AWS). Für die Migration von Spring-Anwendungen zeigen wir einige Extensions, die ein kompatibles API bspw. für Persistenz und Webservices anbieten und dabei sogar höheren Durchsatz ermöglichen. Schließlich gehen wir auf eine weitere Möglichkeit zur Optimierung von Quarkus-Anwendungen durch native Builds ein.

Link zu den Demos.
Die Folien zum Vortrag „QUARKUS S3-CLIENT“.
Die Folien zum Vortrag „Quarkus Spring Compatibility Layers“.
Die Folien zum Vortrag „Quarkus Native“.

Wir möchten den Vortrag für unser Unternehmen und Team buchen.

Seit zwei Jahren reden alle über KI-gestützte Entwicklung – und vieles klingt gleich: Gestern war Prompt Engineering der Beruf der Zukunft, heute ist es Context Engineering. Claude Code gegen Codex, GitHub Copilot vs. Cursor, Tool-Vergleiche hier und da. Die Älteren unter uns werden sich mit einem Schmunzeln an Vim vs.Emacs erinnert fühlen. Während CEOs bis hin zum Digitalminister den Untergang der programmierenden Zunft ausrufen, wenden sich viele Entwickelnde frustriert ab. „Das ist nichts für mich“ – diesen Satz hört man oft. Die Branche scheint sich in zwei Lager zu spalten: auf der einen Seite diejenigen, die KI fast schon aus Trotz konsequent ablehnen, auf der anderen KI-Propheten, die zumindest der Erzählung nach ihren kompletten Alltag mit KI bestreiten und der Konkurrenz schon längst meilenweit voraus sind.

Die eigentliche Frage lautet: Warum gehen die Erfahrungen so weit auseinander? Die These dieses Vortrags: Der Engpass liegt meist weder im Modell noch im nächsten „Tool du jour“, sondern in fehlendem, verstreutem oder nur implizit vorhandenem Kontext. Der Schlüssel zu erfolgreicher KI-Zusammenarbeit liegt deshalb nicht in besseren Tools oder clevereren Prompts, sondern in der ältesten Technologie der Menschheit – Sprache. Genauer gesagt: in Markdown als universeller Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.

Anhand von Architecture Decision Records (ADRs), Mermaid-Diagrammen, AGENTS.md und Agenten-Skills zeige ich, warum Text-First Development kein Retro-Trick ist, sondern ein praktikables Arbeitsmodell für die KI-Ära. Wer Architektur, Entscheidungen und Konventionen in Text statt in Tickets, Chat-Verläufen oder auch nur an der Kaffeemaschine festhält, bekommt bessere KI-Ergebnisse, mehr Präzision und weniger Nacharbeit. Und ganz nebenbei entsteht endlich wieder etwas, das in der Softwareentwicklung jahrzehntelang zu teuer war: aktuelle, brauchbare Dokumentation für Mensch und Maschine.

Kein Talk über Prompt-Hacks, Tool-Vergleiche oder das Tool der Woche, sondern über eine einfache, praktische Frage: Wie müssen wir Software bauen, damit KI-Unterstützung nicht nur beeindruckend wirkt, sondern dauerhaft nützt? Die Antwort ist überraschend einfach: kein Tool-Zirkus, kein Hokuspokus. Einfach nur Text.

Link zu den Demos.
Die Folien zum Vortrag.

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