IT-Vorträge für Sie und Ihr Team!

Die Vorträge dauern in der Regel 60 Minuten und geben Einblick in neue Technologien und Möglichkeiten im Umgang mit Java. Sie werden anschaulich und praxisnah dargestellt. Die Präsentationen wie auch Praxisbeispiele stehen den Zuhörern später als Download zur Verfügung. Die Vorträge sind bereits praxiserprobt und wurden auf Konferenzen und User Groups bereits gehalten. Der Referent steht nach den Vorträgen gerne Rede und Antwort.

Vom Monolithen in die verteilte JEE-Welt

Eine komplexe Großrechner-Anwendung (der Monolith) für das gesamte Kerngeschäft, stark verwobener COBOL- und Java-Code und eine sehr große, unternehmensweite Datenbank: unser langjähriger Kunde hatte einen Handlungsbedarf. Im Rahmen eines Consulting-Einsatzes wurde eine Ziel-Architektur für die Migration der Unternehmens-Anwendung konzipiert und als Referenz-Implementierung evaluiert. Als Methodik für die Zusammenarbeit von Fachabteilungen und Anwendungsentwicklung wurde das Domain-Driven Design (DDD) eingeführt. Die technische Umsetzung erfolgt durch verteilte Software-Komponenten auf Basis der Java / Jakarta Enterprise Edition (JEE). Jens Seekamp berichtet von seinen Erfahrungen in diesem Großkundenprojekt und geht auch auf die durchgeführten Trainings-Maßnahmen zur Qualifizierung der involvierten Software-Entwickler ein.

Unsere Kurse passend zum Thema

Clean DDD Architecture Workshop
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JEE 7/8 Intensivkurs
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Microprofile-Anwendungen mit Quarkus
Supersonic Subatomic Java" verspricht der neue Stern am Himmel der Microservice-Frameworks namens Quarkus. Tatsächlich lassen sich mit Quarkus schnell und einfach Services erstellen, die klein, performant und reaktiv sind, perfekt in die Cloud passen und dennoch das JEE-Programm-Modell weiter nutzen. Quarkus basiert auf MicroProfile, einem Subset der Jakarta EE mit diversen Ergänzungen für die Erstellung verteilter, cloud-ready (Micro-)Services. Devs werden den Developer Mode für schnelles, iteratives Entwickeln schätzen und Ops die nahtlose Integration in Container-Technologien sowie die ultraschnellen Startzeiten im Native Mode. Dieser Talk gibt einen Überblick über Quarkus inklusive diverser Live-Demos. -> Artikel zum Thema
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Das Runde muss in das Eckige - Java-Anwendungen für Kubernetes entwickeln und betreiben

Containerbasierte Umgebungen wie Docker sind im Mainstream angekommen. Orchestrierungsplattformen wie Kubernetes versprechen eine skalierbare Verwaltung von Containern. Es spricht einiges dafür, dass aus einer Menge von Java-Quellen zukünftig nicht ein JAR oder WAR gebaut wird, sondern eben ein Container-Image. Damit ein-her geht eine Neuausrichtung des Ent-wicklungs- und Deploy-Prozesses weg von manuellen Arbeitsschritten hin zu einer eher industriellen Vorgehensweise mit wiederholbaren und nachvollziehbaren Schritten. Dieser Vortrag zeigt, wie mit Docker, Kubernetes, Git und Jenkins effizient Anwendungen in Produktion gebracht werden können. Einige Folien, viel Live-Demo.
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JEE und Micro – kein Widerspruch!
Die klassische Enterprise-Welt nutzt Server wie WebSphere oder JBoss/WildFly, um darauf große WAR- oder EAR-Files zu deployen. Wenngleich dieses Modell im traditionellen Server-Betrieb sehr gut funktioniert, so erscheint es doch recht schwergewichtig und wenig geeignet für moderne, verteilte – ggf. Cloud-basierte – Services. „Mit Java EE kann man moderne Sachen nicht machen“ ist eine leider verbreitete Ansicht. Vermeintlich leichtgewichtige Alternativen locken – allen voran Spring Boot. Aber stimmt das so? Bei genauerer Betrachtung erscheinen die konkurrierenden Konzepte nahezu deckungsgleich. Zudem bieten das Microprofile und diverse darauf basierende Implementierungen genau die vielfach vermissten Leichtgewichteigenschaften: Kein separater Server, kleiner Footprint, einfache Konfiguration, Health Monitoring u. v m. Angenehm ist, dass das Programmkonzept davon unberührt bleibt, d. h. EE-Entwickler können sehr schnell leichtgewichtige Services entwickeln, ohne komplett um-lernen zu müssen.
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Angular und JEE - Wieso, weshalb, warum (und wie)?
Webanwendungen in JEE werden mit JSF implementiert, ist es doch das Framework welches im Standard vorhanden ist und seit Jahren erfolgreich in Projekten eingesetzt wird. Wirft man einen Blick über den Tellerrand, kommt man dieser Tage jedoch an einem ganz anderen Framework nicht vorbei: Angular. Also warum nicht mal Angular? Oder vielleicht besser: "Warum"? In dieser Session schauen wir uns die Beweggründe an, warum auch für JEE-Projekte ein JavaScript-Frontend interessant sein kann und bringen in einem praktischen Beispiel "einfach" und "mal eben" JEE und Angular zusammen. Wie einfach ist die Ver-wendung von JavaScript-Anwendungen im Zusammenspiel mit Java EE? Welche Stolpersteine gibt es auf Java-Seite? Und worauf sollte geachtet werden, wenn Java als Backend für ein JavaScript Anwendung verwendet wird?
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Domain-Driven Design (DDD) und JEE - ein Widerspruch?
Durch Java EE haben wir in der Vergangenheit verlernt, durchgängig objektorientiert zu entwickeln. Viele Anwendungen nutzen anämische Fachobjekte und implementieren die Geschäftslogik in separate Services, was einen Bruch der Konzepte der Objektorientierung darstellt. Kann man das denn mit Java EE / Jakarta EE richtig machen - lässt JEE DDD zu? Die Antwort ist ein klares "Ja", wenn man die ausgetretenen Pfade der massenhaften Tutorials verlässt. In diesem Vortrag wurde gezeigt, wie die Building Blocks des DDD auf JEE-Klassen abgebildet werden können, um übersichtliche und wartbare Anwendungen zu erhalten.  
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Java Batch: Der Standard für‘s Stapeln
Die Java-EE-Welt hat sich lange um das Thema Batchverarbeitung gedrückt, was zur Entwicklung von Frameworks wie Spring Batch geführt hat. Die Hintergrund-Verarbeitung von (i. d. R.) Massendaten ist aber ein wichtiger Be-standteil vieler Enterprise-Anwendungen, dem die Integration von „Batch Applications for the Java Platform“ (JSR 352) in den Standard Java EE / Jakarta EE Rechnung trägt. Der Vortrag stellt die Grundzüge der Offline-Verarbeitung mit Jobs, Steps, Chunks, Splits, Flows, Decisions etc. dar und demonstriert einige Beispiele auf dem Java-EE-Server WildFly 16.


Über die Referenten

Dirk Weil ist seit 1998 als Berater im Bereich Java tätig. Als Geschäftsführer der GEDOPLAN GmbH in Bielefeld ist er für die Konzeption und Realisierung von Informationssystemen auf Basis von JEE verantwortlich. Seine langjährige Erfahrung in der Entwicklung anspruchsvoller Unternehmenslösungen machen ihn zu einem kompetenten Ansprechpartner und anerkannten Experten auf dem Gebiet JEE. Er ist Fachbuchautor, schreibt für Fachmagazine, hält Vorträge und leitet Seminare und Workshops aus einem eigenen Java-Curriculum.

Dirk Weil spricht regelmäßig auf Konferenzen und User Groups. Er wird verstärkt durch weitere Mitglieder des Enterprise Java Teams bei GEDOPLAN, die aus ihren Projekten und Schwerpunkten berichten.

Gerne halten wir die Vorträge für Sie. Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.

Bitte Ihren Wunsch an Tim Neumann:
tim.neumann@gedoplan.de


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